Der Jakobsweg: León -> Rabanal del Camino

Wir verlassen León und gehen Richtung Galizien, es ist noch ein Stück, ist aber in der Nähe...
Hospital de ÓrbigoWürden Sie ein Turnier organisieren, um Ihre Liebe zu beweisen?, das machte Don Suero de Qiñones aus Hospotal de Órbigo, das erste Dorf, was wir auf dem Weg finden. Auf der Brücke herausforderte Don Suero Jeden der drübergehen wollte, um seine Liebe zu beweisen.

AstorgaWir kommen in eine Region, die "Maragatería" genannt wird, deren Hauptstadt in Astorga liegt, die kleine Stadt hat mehrere Sehenswürdigkeiten, neben der mittelaltrige Mauer ist vor Allem der kirchliche Palast, nicht im Mittelalter gebaut, sondern Ende des 19. JH, was macht dieses Gebäude so interessant?, es ist eines der wenigen Gebäude, das von den berühmten Architekt Gaudí außerhalb Katalonien jemals baute.

Castrillo de los PolvazaresAuf dem Weiterweg finden wir Castrillo de los Polvazares, ein typisches Dorf der "Maragatería" aus León, da sind keine besondere Gebäude zu sehen, das GANZE Dorf ist ein Monument, als kleiner Tipp, man kann in den unzähligen Restaurants das typische Gericht essen, "Cocido Maragato", ein Kichererbseneintopf für die, die ein großes Hunger haben... übrigens die Suppe wird am Ende gegessen, denn früher hat man auf Jeden gewartet, damit jeder eine warme Suppe essen kann, auch die, die zu spät kamen.

Rabanal del CaminoAm Ende des Tages kommt man in Rabanal del Camino an, wo ein königlicher Pilger (Felipe II) übernachtete. En handelt sich um ein kleines Dörfchen mit 2 Hauptstraßen und nur wenige Einwohner. Trotzdem blüht es im Sommer und ist voll vom Leben. Hier befindet sich auch ein sehr schöner Laden, wo der Pilger Alles finden wird, was man für die Reise braucht.

von Rabanal del Camino nach Villafranca del Bierzo >>>